5. DIVI & GMDS Clinical Documentation Challenge:

Continuum of Care: Die Rolle von PDMS an den Schnittstellen und Nahtstellen zwischen Notaufnahme - OP - Intensiv- und Normalstation

Donnerstag, 03.12.2015
10:30-16:30 Uhr
Saal 5



Dokumentation und Datenmanagement stellen jede Intensivstation vor große Herausforderungen, die ohne IT-Unterstützung nur schwer vorstellbar sind. Patientendatenmanagementsystemen (PDMS) stellen sich dieser Herausforderung und überzeugen durch eine hohe Anwenderzufriedenheit beim Personal der Intensivstation. Die Probleme entstehen häufig bei der Verlegungen zwischen von der Normal- zur Intensivstation, bzw. von der Intensiv- zur Normalstation: Unterschiedliche IT-Systeme führen zu Medienbrüchen – und damit zu redundanter Dokumentation oder gar Informationsverlusten.

Der Wunsch nach einem System, welches eine durchgängige Dokumentation auf Normal- und Intensivstation bei einer für beide Bereiche durchgängig guten Gebrauchstauglichkeit (Usability) ermöglicht ist naheliegend. Doch genau hier liegt die Herausforderung: Die Arbeitsabläufe und damit die Anforderungen an die Software sind auf Normal- und Intensivstation unterschiedlich. Die Frage ist also: Welches System bildet die Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen für Ihr Haus am besten ab?

Eine Methode die Usability, also die Softwareergonomie und damit die Gebrauchstauglichkeit der Lösungen objektiv zu bewerten ist die Clinical Documentation Challenge. Dabei werden von einer Gruppe von Experten der DIVI Sektion IT und Medizintechnik und der Arbeitsgruppe Klinische Arbeitsplatzsysteme (AG KAS) der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (gmds) anhand der in der klinischen Routine auftretenden Aufgabenfolgen erstellt und veröffentlicht.

Die teilnehmenden Hersteller erfahren allerdings erst unmittelbar vor der Präsentation, welche konkreten Aufgaben Sie erwarten, so daß es zu einer realitätsnahen und trotzdem vergleichbaren Situation kommt. Dies ermöglicht dem Zuschauer auch ohne spezielle IT-Kenntnisse die verschiedenen Philosophien und Bedienkonzepte der Systeme und die damit verbundenen Stärken und Schwächen nachvollziehen und deren Eignung für die eigene Umgebung bewerten zu können.

Donnerstag, 03.12.2015, 10:30-16:30 Uhr
Saal 5

UhrzeitPräsentationModeration
10:30 – 10:45 Uhr Vorstellung des Szenarios Rainer Röhrig
10:45 – 11:30 Uhr

11:30 – 12:15
Uhr
iMDsoft GmbH, MetaVision

Meona GmbH, Meona
Janko Ahlbrandt
Peter Moll
12:15 – 12:30 Pause
12:30 – 13:15 Uhr

13:15 – 14:00
Uhr
COPRA System GmbH, COPRA

NEXUS AG, NEXUS / PDMS
Cornelia Vosseler
Dominik Brammen
14:00 – 14:15Pause

14:15 – 15:00 Uhr

15:00 – 15:45
Uhr

MEIERHOFER AG und
Löser Medizintechnik GmbH,
MCC und PREDEC®
LOWTeq GmbH, LOWTeqpdms
Christof Seggewies
Rainer Röhrig
15:45 - 16:30 UhrPodiumsdiskussion