Telemedizin / Telekonsultation / Teleradiologie



Die Demonstration der Telemedizin auf der Ebene 0, CCL, findet von Mittwoch 02.12. bis Freitag, 04.12.2015 jeweils um 10:00 Uhr und um 15:30 Uhr statt.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Angesichts von Versorgungslücken im ländlichen Bereich und der zunehmenden Spezialisierung medizinischer Disziplinen leistet die Telemedizin wichtige Beiträge zur optimalen Allokation medizinischer Expertise.

Fast unbegrenzt verfügbare schnelle Datenverbindungen öffnen Horizonte für die interdisziplinäre Kooperation in der Gesundheitsversorgung, d.h. Patienten können nun auch vom Spezialwissen weit entfernter Experten profitieren.

Der Nutzen der Telemedizin für den Notfall-Patienten wird anhand der besseren Versorgung infolge Übertragung präklinischer detaillierter Patientendaten an den Tele-Notarzt möglich.

Telemedizinische Projekte in der Intensiv- und Notfallmedizin werden zurzeit in der Region Aachen durch das Telemedizinzentrum des Universitätsklinikums Aachen durchgeführt. Durch die Kooperation von Intensivmedizinerinnen und Technologiepartnerinnen wird die bestehende Lücke zwischen der Telemedizin in der Forschung und der klinischen Praxis geschlossen.

Sie werden auf dem DIVI 2015 Telemedizin live erleben und eigenhändig durchführen können. Werden Sie Teil eines spannenden und innovativen Bereichs der Intensiv- und Notfallmedizin.

 

Nachhaltige digitale Infrastruktur:
Telekonsultation und Teleradiologie



Die Demonstration des TKmed®-Moduls „TKmed® Direkt“ an Stand Nr. A27 b findet von Mittwoch, 02.12. bis Freitag, 04.12.2015 jeweils um
12:00 Uhr, sowie auf individuelle Anfrage
statt.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gerade in der Notfallmedizin ist die rasche Verfügbarkeit von Daten, z.B. radiologische Bilder, Befunde, Epikrisen etc. ein wesentlicher Faktor für den Behandlungserfolg.

Neben der klassischen Notfallkonsultation gehören die Einholung von Zweitmeinung, das Management von Konsilen und Gutachten, die Teleradiologie nach Röntgenverordnung (RöV) und Tele-Konferenzen zu den wesentlichen Funktionen, die ein für die klinische Anwendung optimiertes System erfüllen muss. Im Sinne einer flächendeckenden digitalen Vernetzung muss zudem gefordert werden, dass existierende lokale Netzwerke angebunden werden können, um die Verfügbarkeit von Expertenwissen in der Peripherie zu gewährleisten. Nur so werden im Sinne von Behandler und Patient eine nachhaltige digitale Infrastruktur und ein realer, messbarer Nutzen geschaffen.


Mit aktuell 100 angebundenen Kliniken hat sich TKmed® als größtes bundesweit verfügbares Netzwerk etabliert.
Auf dem DIVI 2015 können Sie diese von Ärzten für Ärzte entwickelte Telekonsultations-Plattform live und direkt erleben.
Erfahren Sie, wie Bilder und Patientendokumente in Sekundenschnelle transferiert werden, wie Sie auch am privaten Rechner alle Funktionen nutzen und wie Sie Ihre ambulanten Partner mit dem neuen TKmed-Modul „TKmed Direkt“ per Mausklick einbinden.